#23

Ein kleiner Ausflug zum Louisiana in Humlebæk/Dänemark. Das Museum lohnt sich echt und das Land sowieso. Ich wünschte, ich hätte etwas mehr als einen Tag dafür gehabt. Als Bericht und Beweis gibt es ein paar Fotos ohne künstlerischen Anspruch.

Fähre von Rostock nach Gedser. Deutsche Touris überall, aber ansonsten sehr entspannt.

Autobahn und Sonnenschein…

Einmal Kitsch vom Feinsten… und das ist kein Photoshop - es sah wirklich so aus..

…oder auch so. Ist beides die Farøbroerne. (Bild in Groß)

Die Kronborg in Helsingør. Stand zwar nicht auf dem Plan, lohnt sich aber trotzdem mal. Für Hamletfans genial, ansonsten auch ganz nett. (Bild in Groß)

Im Museum selbst war leider nix mit Foto, aber zumindest den Wunschbaum im Garten musste ich noch mitnehmen. Irgendwo zwischen Kunst, Esoterik und einem letzten Hauch angenehmer Menschlichkeit.

Noch einmal Kitsch von der Rückfahrt. Könnte überall sein, aber was soll’s

Und zu guter letzt die letzte Fähre. Weniger Touristenpack, dafür Vollversammlung der osteuropäischen Mafiosi. Da geht man doch lieber auf Deck und genießt den kalten Wind anstatt sich noch eine Flasche schlechten, überteuerten Schnaps zu holen.

So viel dazu… Wäre Zeit nicht Geld und keins von beiden vorhanden, würde ich nicht hier rumsitzen.

#22

Eine noch nicht ganz fertige Bastelei… es sollte nur etwas abstrakte Architektur werden, aber mit der Zeit hat sich daraus eine Interpretation der zwei Bäume aus Tolkien’s Silmarillion entwickelt. Stahlbeton-Futurismus + Gotik + Fantasy = ?

 

#21

Ein bisschen unrealistische Gesichtsanatomie in möglichst kurzer Zeit… Pro-Tip: Um Schwarzweiß-Skizzen ohne viel Arbeit interessanter zu machen, kann man einfach ein paar zufällige Farben darüber legen. Geht auch sehr gut mit gescannten Bleistiftzeichnungen.image

#20

 Eine kleine Licht- und Farbübung…

 image

#19

…zur Abwechslung mal garnichts mit Foto. Zeichnen verlernt man zwar nicht, aber irgendwann rostet es ein wenig. Ich werde die Tage mal versuchen zumindest wieder ein paar digitale Skizzenblätter zu schaffen, wenn schon sonst sämtliche Musen verschwinden.

 

 

#18

Mal wieder was mit Magic Lantern, dem Intervalometer und Silent Picture. Damit lassen sich Serienaufnahmen für z.B. Zeitraffervideos anfertigen, ohne dass der mechanische Kameraverschluss benutzt (und abgenutzt) wird. Hier habe ich allerdings kein Video daraus gemacht sondern alle Einzelbilder übereinandergelegt und mit Fusion den Durchschnitt errechnen lassen. Das Ergebnis ist eine Art simulierte Langzeitbelichtung von mehreren Sekunden bei hellem Tageslicht. Mit einem starken Graufilter sähe es noch etwas besser aus, aber wenn man gerade keinen dabei hat, ist das auch eine Lösung. In Menschenmengen werden nur die sichtbar, die sich über den gesamten Zeitraum kaum bewegen.

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#17

Damit das Blogdings hier nicht ganz verödet: ein wenig Infrarot. So ganz habe ich den Trick noch nicht raus, aber es ist schon cool, unsichbare Wellenlängen sichtbar zu machen und eine Spielerei, bei der man sich digital sehr schwer tut.

Kamera war die Penti I im Halbformat 18x24mm und Film ein Rollei IR400. Ohne Filter hat der Film schon um die 400ISO, aber mit Filter kommt man bei hellem Tageslicht schon auf mehrsekündigen Belichtungen. 

Bilder nach dem Sprung

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#16

Wismaria, ehemalige Brauerei/Getränkefabrik. Zweimal Digital mit HDR und maximaler Nachbearbeitung und einmal ganz primitiv mit der 6x17 Panorama-Lochkamera.

An dem Tag war es mir zu kalt und dunkel, um noch weiter zu erforschen, aber irgendwann folgt sicher noch mehr.

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#15

Eine neue Lochkamera für das etwas exotische Format 6x17cm auf 120er Rollfilm. Es passen dann zwar nur noch 4 Bilder auf einen Film, aber die Ergebnisse sind es absolut wert.

Bei einer Brennweite von 65mm beträgt der horizontale Bildwinkel etwa 105° und das Loch mit 0,3mm bringt Blende f/217. Mit 100ISO-Film kommt man dann auf fast 2sek Belichtungszeit bei bei hellem Sonnenlicht und mehrere Minuten bei normaler Zimmerbeleuchtung.

Bilder:

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